AGB – Bohmann Übersetzungen Stand 2017

Allgemeines 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen -im weiteren Verlauf AGB- gelten für sämtliche Rechtsgeschäfte mit unseren Kunden. Die beschriebenen AGB gelten auch für zukünftige Geschäfte, auch wenn wir nicht bei der Annahme einzelner Aufträge darauf Bezug nehmen müssen. Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor. Diese einzelfallvertraglichen Regelungen müssen von unserem Kunden und uns explizit anerkannt werden, dieses grundsätzlich in schriftlicher Form.

Vertragsgegenstand (Aufträge)

Wir vereinbaren die Zusammenarbeit mit unseren Kunden gemäß unserer AGB. Ein individueller Vertrag ist grundsätzlich nicht gewollt und wird entsprechend nicht begründet. Weitere Nebenabsprachen müssen ausnahmslos in schriftlicher Form erfolgen. Gehaftet wird nicht für Mängel und zeitliche Verzögerungen, wenn diese nicht durch unser Verschulden entstanden sein sollten. Bei diesen Mängeln kann es sich z. B. um falsche, unverständliche und missverständliche Angaben unseres Kunden handeln. Nach Bestätigung einer Auftragsannahme können wir von diesem Auftrag zurücktreten, wenn eine anschließende Information unseres Kunden nicht ausreichend oder befriedigend ist oder erscheint. Das Vertragsverhältnis (Auftrag) kommt durch Erteilung eines Kunden und dessen Annahme durch uns zustande. Dieses geschieht grundsätzlich in schriftlicher Form. Wir können uns zur Bearbeitung des Auftrages dritter Personen bedienen. Dieses muss uns als sinnvoll, zielführend und zweckmäßig erscheinen. Die Auswahl dieser dritten Personen erfolgt durch uns. Diese dritten Personen werden sorgfältig durch uns ausgewählt. Als Grundlage dieser Auswahl werden die vorhandenen Informationen zu diesem Auftrag genutzt. Grundsätzlich bedürfen direkte Kontakte zwischen unserem Kunden und den von uns beauftragten Dritten einer Genehmigung durch uns. Diese Genehmigung erfolgt grundsätzlich in schriftlicher Form. Wir werden unserem Kunden in regelmäßigen Abständen über das Ergebnis des Auftrages in Kenntnis setzen. Vor der Bearbeitung eines Auftrags wird ein Zeitplan für die Leistungserbringung und ein geplanter Endtermin für die Beendigung von Dienstleistungen vereinbart. Dieses erfolgt grundsätzlich in schriftlicher Form. Unser Kunde und auch wir können in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs beantragen. Nach Erhalt dieses Antrages wird der jeweilige Empfänger prüfen, ob und zu welchen Bedingungen die beantragte Änderung umsetzbar ist. Die Zustimmung oder auch Ablehnung dieser Änderung ist unverzüglich schriftlich mitzuteilen und ggf. auch zu begründen.

Preise, Angebote und Zahlungen

Unsere Angebote und Preise sind freibleibend. Die Preise können von uns ohne gesonderte Mitteilung verändert werden, um aktuellen Gegebenheiten, Situationen oder verändertem Aufwand gerecht zu werden. Dieses gilt grundsätzlich nicht bei einem bereits angenommenen Auftrag. Außer bei anderen Absprachen gelten unsere Preise in der Währung Euro. Andere Absprachen zu Währungen sind grundsätzlich schriftlich zu vereinbaren und müssen beiderseits anerkannt werden. Die von uns beschriebenen Preise sind grundsätzlich Nettoangaben ohne Steuer. Zusätzliche Leistungen oder erschwerte Bedingen bei der Bearbeitung eines Auftrags können mit einem zusätzlichen Aufschlag berechnet werden. Dieses wird grundsätzlich vorab schriftlich mitgeteilt, noch bevor dieser Auftrag entsprechend bearbeitet wird. Zahlungsziele von Rechnungsbeträgen, andere Nachlässe oder Abzüge werden grundsätzlich nicht gewährt, außer sie werden schriftlich vereinbart. Bei Übersetzungen wird grundsätzlich nach Zeilenpreis abgerechnet. Eine Zeile beinhaltet maximal 55 Anschläge inklusive Leerzeichen. Angefangene Zeilen werden als volle Zeilen berechnet. Maßgebend für die Anzahl der Anschläge ist der Text in der Zielsprache; werden jedoch nur in der Ausgangssprache lateinische Schriftzeichen verwendet, ist die Anzahl der Anschläge des Textes in der Ausgangssprache maßgebend. Wäre eine Zählung der Anschläge mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden, wird deren Anzahl unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Anzahl der Anschläge je Zeile nach der Anzahl der Zeilen bestimmt. Grundsätzlich wird bei Übersetzungen eine Mindestpauschale von 25,- € berechnet, wenn der verabredete Zeilenpreis multipliziert mit der jeweiligen Zeilenzahl diesen Mindestsatz nicht übersteigt. Eine andere Vereinbarung zur Berechnung dieser Mindestpauschale bedarf einer schriftlichen Absprache. Beglaubigungen werden mit jeweils 5,- € berechnet. Adaptionen von Texten in allen Sprachen, Texterfassungen, Layout-, Druck-, und Satzarbeiten werden nach dem entsprechenden Aufwand in Rechnung gestellt. Die entsprechenden Abrechnungsmodalitäten werden hierzu mit dem Kunden schriftlich vereinbart. Gleiches gilt für Lektorate und Korrektorate. Zudem können Konvertierungsarbeiten, Express- und Eilzuschläge, Generieren und Führen von Terminologiedatensätzen oder Glossaren extra nach Aufwand oder nach einer Vereinbarung mit dem Kunden berechnet werden. Die Abrechnung beim Einsatz von Dolmetschern erfolgt nach Stundenhonoraren. Die Reisezeit des Dolmetschers wird als Arbeitszeit berechnet und mit dem vereinbarten Stundensatz in Rechnung gestellt. Der Sitz der jeweiligen Niederlassung von Bohmann Übersetzungen gilt als der Ort des Reisebeginns und des Reiseendes. Sollte ein anderer Ort als Ort des Reisebeginns und des Reiseendes gewählt werden, wird dieses schriftlich vorab bekannt gegeben. Wartezeiten in einem Dolmetschereinsatz werden als Arbeitszeit berechnet. Mögliche Spesen und Aufwandsentschädigungen (z. B. Fahrkarten, Übernachtungs- und Verpflegungskosten) werden dem Kunden in Rechnung gestellt. Unter dem Vorbehalt anderer Vereinbarungen wird eine Überstunde mit einem Preiszuschlag von bis zu 30 % in Rechnung gestellt. Angebrochene Stunden werden als ganze Stunden berechnen. Angebrochene Tage können als ganze Tage berechnet werden.

Leistungsumfang und Lieferungen

Die vom Kunden in Auftrag gegebenen Leistungen werden nach den entsprechenden Auftragsvereinbarungen und unserer AGB bearbeitet und ausgeführt. Weitergehende, über diesen Auftrag hinausgehende Leistungen schulden wir dem Kunden nicht. Bei Auftragsstornierungen können wir dem Kunden Gebühren für diese Stornierung und Ausfallhonorare von bis zu einhundert Prozent des jeweils vereinbarten Honorars berechnen. Dolmetschereinsätze müssen mindestens 48 Stunden vor dem vorgesehenen Einsatzdatum schriftlich storniert werden. Nach Ablauf dieser Frist wird grundsätzlich mindestens eine Bearbeitungsgebühr von nicht weniger als zwei Arbeitsstunden, gemessen an dem vereinbarten Honorar, in Rechnung gestellt. Grundsätzlich fertigen und liefern wir eine Arbeitsübersetzung. Weitere Leistungen sind vom Kunden vorab schriftlich mitzuteilen, damit entsprechend geplant werden kann. Vom Kunden ist auch der gewünschte Lieferzeitpunkt mitzuteilen, damit dieser realisiert werden kann. Sollte dieser Lieferzeitpunkt in den Bereich einer Eil- oder Expresslieferung fallen, würden zusätzliche Kosten anfallen. Dieses gilt entsprechend für alle anderen Leistungen, außerhalb der beschriebenen Arbeitsübersetzung. Unsererseits können wir keine Haftung für Übersetzungen übernehmen, wenn durch den Kunden unrichtige, falsche, unwahre oder unvollständige Informationen, Vorgaben oder Begrifflichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Bei Express- oder Eilaufträgen kann nicht grundsätzlich die Nutzung einer gleichlautenden Terminologie erwartet werden, da unter Umständen diese Übersetzung von mehreren Mitarbeitern vorgenommen wird. Schadensersatzforderungen und Kürzungen der Rechnungen sind in solchen Fällen ausgeschlossen. Für den Kunden kann auf Wunsch ein Glossar oder eine Terminologieliste generiert werden. Dieses geschieht nach entsprechender Vereinbarung und kann dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Im Falle des Einsatzes eines Dolmetschers wird vom Kunden vor diesem Einsatz der Veranstaltungsort und der Veranstaltungstermin zeitgerecht mitgeteilt. Zudem wird ein Sachbearbeiter oder Ansprechpartner benannt, welcher sich an dem Veranstaltungsort befindet und von welchem der Dolmetscher eingewiesen werden kann. Zu Einarbeitungszwecken stellt der Kunde frühstmöglich Unterlagen und Materialien zur Verfügung, mit welchen der Dolmetscher sich auf diesen Auftrag vorbereiten kann. Diese Unterlagen sind an uns zu senden und werden grundsätzlich durch uns an den jeweiligen Dolmetscher weitergereicht. Durch den Kunden wird uns mitgeteilt, welche Art der Dolmetscherleistung gewünscht wird. Zudem wird die Art der technischen Vorrichtung mitgeteilt, falls diese nicht durch uns gestellt und betreut werden sollte. Durch uns werden dem Kunden die voraussichtlichen Lieferfristen benannt. Dieses geschieht nach bestem Wissen und Gewissen. Diese Fristen gelten grundsätzlich nicht verbindlich.

Haftungen

Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder Nachteile, die aufgrund äußerer Einflussnahme oder Störung unseres Betriebes oder Betriebsablaufes, verursacht werden. Besonders gilt dieses für Schäden oder Nachteile, die durch höhere Gewalt entstanden sind. Höhere Gewalt sind unabwendbare Ereignisse wie z. B. Naturkatastrophen jeder Art, insbesondere Unwetter, Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, aber auch Brand, Verkehrsunfälle, Geiselnahmen, Krieg, Unruhe, Bürgerkrieg, Revolution, Terrorismus, Sabotage, Streiks, sofern diese bei einem Dritten stattfinden. Wir haften auch nicht bei Maschinenschäden, unverschuldeten Übertragungsfehlern, Verbindungsfehlern und sonstigen Störungen und Abwesenheit von Dolmetschern. In diesen Fällen können wir teilweise oder auch ganz von dem geschlossenen Vertrag zurücktreten. Zudem haften wir nicht für Schäden in der elektronischen Datenverarbeitung durch Trojaner, Spammail, Viren und vergleichbaren Schädigern. Die von uns eingesetzten und genutzten EDV-Einrichtungen und -anlagen werden periodisch entsprechenden Überprüfungen unterzogen, um solche Schädigungen zu vermeiden. Bei Lieferungen auf elektronischem Wege (Mail) ist der Kunde für die abschließende Prüfung dieser Dateien eigenverantwortlich. Hierdurch entstandene Schadensersatzansprüche werden nicht anerkannt. Die Übermittlung der fertiggestellten Leistungen erfolgt grundsätzlich auf dem elektronischen Wege. Durch den Kunden kann ein alternativer Übermittlungsweg bestimmt werden. Hierdurch entstehende Kosten werden dem Kunden in Rechnung gestellt. Die fertiggestellten oder zu einem Teil fertiggestellten Leistungen sind vom Kunden anzunehmen. Wird diese Annahme nicht vorgenommen oder abgelehnt befindet sich der Kunde in einem Annahmeverzug. Dieses auch ohne weitere Mahnung. Für die dadurch entstandenen oder noch entstehenden Schäden haftet alleine der Kunde.

Kundenreklamationen

Eine Reklamation ist gerechtfertigt, wenn die Ware oder Dienstleistung, die reklamiert wird, einen Mangel aufweist. Das heißt, gewisse zugesicherte oder zu erwartende Eigenschaften, die dem Kunden nutzen könnten, sind nicht vorhanden. Diese Reklamationen werden anerkannt, wenn sie unverzüglich nach der Leistungserbringung schriftlich an uns herangetragen werden. Hierbei ist eine detaillierte Beschreibung des vermuteten Mangels mit anzugeben. Nach einem Ablauf von vier Wochen werden keine Mängel unsererseits mehr anerkannt und sämtliche Mängelrügen sind ausgeschlossen. Bei zeitgerechten und ordentlichen Mängelrügen steht es uns zu, unsere Leistung mindestens zwei mal nachzubessern. Auch kann die Leistung unsererseits komplett neu erstellt werden. Der Kunde bleibt hierbei zur Annahme der Leistung und zur anschließenden Zahlung verpflichtet. Nur bei erheblichem zeitlichen Verzug, hinsichtlich der von uns zu erbringenden Leistung, ist der Kunde zur Selbstvornahme der Leistung oder zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Dieses gilt jedoch nur, wenn durch den Kunden eine angemessene Nachfrist gesetzt und diese erheblich überschritten wurde. Wir haften für keine Schäden, die durch Erfüllungsgehilfen entstanden sind. Eine Haftung wird bei leichter Fahrlässigkeit auf das Doppelte des Rechnungswertes der schädigenden Lieferung oder Leistung bis maximal € 5.000,- begrenzt. Bei einem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haften wir maximal bis zu dem dreifachen des Rechnungswertes der schädigenden Lieferung oder Leistung bis maximal € 7.500,-. Eine Schadensersatzpflicht gilt lediglich für typische, bei Abschluss des Vertrages vorhersehbare und direkte Schäden. Die Haftungsgrenzen verringern sich auf ein Viertel, falls der Kunde gegen entsprechende Schäden versichert sein sollte. Der Kunde hat entsprechende Mitwirkungspflichten hinsichtlich der gelieferten Leistungen. Durch den Kunden sind die gelieferten Leistungen auf eine weitere Verwendbarkeit und Mängelfreiheit zu untersuchen, bevor er die Leistungen weiter einsetzt. Wenn der Kunde dieser Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sein sollte, haften wir nicht. Für den Fall einer weiteren Veröffentlichung oder eines Drucks hat der Kunde uns einen Korrekturabzug zukommen zu lassen, welchen wir dann genehmigen können. Wird die Leistung ohne unsere Freigabe veröffentlicht oder auch gedruckt, geht dieses zulasten des Kunden. Der Kunde haftet in diesem Fall vollumfänglich für Folgeschäden.

Zahlung

Das Zahlungsziel wird auf den Rechnungen an den Kunden festgehalten. Sofern nicht anders vereinbart, gilt ein Zahlungsziel innerhalb von 30 Tagen ab dem Rechnungsdatum. Aufrechnungen, Zurückbehaltungen und Abzüge durch den Kunden sind ausgeschlossen. Zahlungspflichtig ist der Auftrag gebende Kunde. Ist dieser insolvent oder nicht zahlungswillig können die Rechnungen sofort fällig gestellt werden. Ein im Zahlungsverzug stehender Kunde ist uns gegenüber verpflichtet, bereits gelieferte Leistungen auf Verlangen wieder an uns zurückzuführen. Eine weitere Verwendung der Leistungen dürfen vom Kunden nicht vorgenommen werden. Sollte diese Leistung bereits verwendet worden sein, ist diese Verwendung wieder rückabzuwickeln und die Leistung bis zur vollständigen Zahlung nicht weiter zu verwenden. Bis zur vollständigen Begleichung der Forderungen bleibt die gelieferte Leistung unser Eigentum. Sollte diese Leistung bereits untrennbar mit weiteren Leistungen oder Eigentum verbunden worden sein, erwerben wir hierbei ein Miteigentum. Dieses in der Höhe der von uns gelieferten Leistung.

Ansprüche Dritter

Der Kunde stellt sicher, dass keinesfalls die Rechte Dritter an den uns mitgeteilten, übermittelten und zur Verfügung gestellten Unterlagen, Informationen, Vorlagen oder anderen Gegenständen eine Weiterverwertung, Bearbeitung, Kopie oder Veröffentlichung einer Bearbeitung durch uns entgegenstehen oder diese Rechte beeinträchtigen oder einschränken. Die Haftung durch den Umgang mit diesen vom Kunden erhaltenen Daten übernimmt ausnahmslos der Kunde.

Vertraulichkeiten und Nutzungsrechte

Wir versichern unseren Kunden den absolut vertraulichen Umgang mit den Daten, welche wir zur Bearbeitung eines Auftrages erhalten und die entsprechend gekennzeichnet sind. Unsererseits werden die Daten vor dem Zugriff Dritter angemessen geschützt. Ab einer Gemeinfreiheit dieser Daten endet diese vertrauliche Behandlung. Verrichtungsgehilfen und Dritten, die zur Umsetzung des Auftrages und zur Erbringung der Leistung eingesetzt werden, ermöglichen wir den Zugang zu diesen Daten. Diese Personen werden wir zur vertraulichen Behandlung dieser Daten verpflichten. Dieser Schutz endet frühestens nach fünf Jahren. Diese Daten werden an die beschriebenen Dritten mit größtmöglicher Sorgfalt weitergegeben. Aufgrund möglicher externer Zugriffsmöglichkeiten können wir hier jedoch keine absolute Vertraulichkeit gewährleisten. Unsere Kunden gestatten uns ein einfaches und kein ausschließliches Nutzungsrecht hinsichtlich ihrer Marke. Hierbei kann es sich um Wort-, Bild- oder auch Wortbildmarken handeln. Diese dürfen wir weltweit verwenden und im Rahmen einer Zusammenarbeitsanpreisung kopieren, vervielfältigen oder in verschiedenen Medien ausstellen. Diese Marke darf als Referenz von uns genutzt werden. Dieses aber nur gegenüber unserem Kundenstamm oder potenziellen Neukunden. Die Vertraulichkeit hinsichtlich erbrachter Leistungen bleibt absolut unberührt. Zudem dürfen in unseren Datenbanken die Daten des Kunden gespeichert und verarbeitet werden. Dieses geschieht im Sinne der rechtlichen Grundlage des BDSG in der aktuell gültigen Fassung. Diese AGB gelten für Bohmann Übersetzungen. Erfüllungsgehilfen können nicht auf Grundlage dieser AGB Daten verwerten, welche sie von Bohmann Übersetzungen erhalten haben.

Abwerbungsausschluss

Durch uns können zur Erbringung bestimmter Leistungen angestellte und auch freiberufliche Mitarbeiter eingesetzt werden. Diese dürfen durch den Kunden mindestens 24 Monate nach Erbringung einer Leistung nicht direkt oder indirekt beauftragt werden. Eine Anstellung oder Beschäftigung, beides auch nur zeitweise, ist ebenfalls nicht gestattet. Entsprechende Handlungen dürften nur mit unserem Einverständnis und einer entsprechenden Genehmigung erfolgen. Eine solche Genehmigung müsste durch den Kunden schriftlich beantragt werden.

Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Erfüllungsort

Die gesetzlichen Vorgaben und das Recht der Bundesrepublik Deutschland gelten für alle Rechtsbeziehungen zwischen uns und unseren Kunden. Erfüllungsort ist die Freie und Hansestadt Hamburg oder der Ort der jeweiligen Geschäftsstelle von Bohmann Übersetzungen. Zuständig für die Geldschulden ist der Hauptsitz in der Freien und Hansestadt Hamburg. Dort befindet sich zudem der ausschließliche Gerichtsstand. Durch die Nichtigkeit einer oder sogar mehrerer Vorgaben und Bestimmungen dieser AGB verlieren die übrigen nicht ihre Gültigkeit. Gültigkeit erhält in diesem Fall eine dem rechtlichen und wirtschaftlichen am nächsten kommende Bestimmung. Diese gilt direkt als vereinbart. Maßgeblich dieser AGB ist die deutsche Fassung. Diese hat Priorität gegenüber möglichen Fassungen in anderen Sprachen. Sämtliche AGB können jederzeit durch uns angepasst, verändert oder aufgehoben werden. Die Änderungen müssen dem Kunden zugänglich gemacht werden. Die Zugänglichkeit ergibt sich über die Veröffentlichung über unsere Homepage. Unsere Kunden müssen nicht über diese Änderungen benachrichtigt werden.