AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB – Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen prüfen wir regelmäßig. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten damit für alle Rechtsgeschäfte und auch für zukünftige Geschäftsbeziehungen. Einzelvertragliche und schriftliche Regelungen gehen soweit vor.
Eine Zusammenarbeit erfolgt entsprechend dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Nebenabsprachen erfolgen nur schriftlich.

Wir haften soweit nicht für unverschuldete Mängel und Verzögerungen. Mängel sind zum Beispiel falsche und unverständliche und missverständliche Informationen. Nach Auftragsannahme können wir von einer Bearbeitung absehen, wenn eine anschließende Information soweit nicht ausreichend und damit nicht befriedigend ist oder erscheint.

Auftragserteilung und – Bearbeitung

Ein Vertragsverhältnis beginnt mit schriftlicher Auftragserteilung. Wir bedienen uns unter Umständen der Mitarbeit dritter Personen. Dieses muss soweit sinnvoll und zielführend und zweckmäßig erscheinen. Die Auswahl dieser Personen erfolgt soweit durch uns.

Kontakt zwischen diesen Personen und Kunden ist nicht gestattet. Solche Kontakte genehmigen wir soweit nur schriftlich. Vor Bearbeitung des Auftrags vereinbaren wir schriftlich einen Liefertermin. Änderungen sind soweit zulässig und erfolgen schriftlich. Mögliche Änderungen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufzuführen, damit sie wirksam sind.

Angebote und Preise sind nach den AGB freibleibend. Wir ändern Preise, um aktuellen Gegebenheiten und Situationen oder verändertem Aufwand anzupassen. Bei laufenden Aufträgen ist dies soweit nicht möglich. Hier kann eine Anpassung vom Kunden aber schriftlich bewilligt werden. Rechnungen erstellen wir soweit immer rein netto in Euro. Rechnungen in anderen Währungen sind damit möglich. Dieses muss der Kunde schriftlich vereinbaren. Mehrwertsteuern zeigen wir in der Rechnung an und Steuernummern ergeben sich aus der Rechnung.

Zusätzliche Leistungen und erschwerte Bedingungen werden mit Aufschlägen berechnet. Dieses wird schriftlich vereinbart. Dieses kann auch im laufenden Auftrag erfolgen. Preisanhebungen erfolgen schriftlich und bedürfen der Zustimmung.

Zahlungen

Nachlässe oder Abzüge werden nicht gewährt, außer nach schriftlicher Absprache. Bei Übersetzungen wird grundsätzlich nach Zeilenpreis, Wortpreis oder Stundensatz abgerechnet. Eine Zeile beinhaltet 55 Anschläge, inklusive Leerzeichen. Angefangene Zeilen gelten als volle Zeilen und maßgebend für die Anzahl der Anschläge ist der Text in der Zielsprache. Werden jedoch nur in der Ausgangssprache lateinische Schriftzeichen verwendet, ist die Anzahl der Anschläge des Textes damit in der Ausgangssprache soweit entscheidend.
Ist die Auswertung der Anschläge mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden, wird deren Anzahl unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Anzahl der Anschläge je Zeile und nach der Anzahl der Zeilen bestimmt.

Bei Übersetzungen wird die Mindestpauschale von 29,- € berechnet. Andere Vereinbarungen müssen damit schriftlich erfolgen.

Beglaubigungen werden mit mindestens 5,- € berechnet. Adaptionen von Texten in allen Sprachen, Texterfassungen, Layout-, Druck-, und Satzarbeiten werden nach Stunden berechnet. Gleiches gilt für damit Lektorate und Korrektorate.

Konvertierungsarbeiten, SEO Optimierungen, Express- und Eilzuschläge, Erstellung und Führen von Terminologiedatensätzen oder Glossaren sind nach Aufwand oder einer Vereinbarung damit mit dem Kunden zu berechnen.

Abrechnungen von Dolmetschern erfolgen nach Tages- oder Stundenhonoraren. Reisezeiten sind Arbeitszeiten und nach Stunden- oder Tagessätzen berechnet.

Sitz einer Niederlassung von Bohmann Übersetzungen gilt soweit als der Ort des Reisebeginns und des Reiseendes. Wird ein anderer Ort gewählt, teilen wir dieses schriftlich mit. Wartezeiten in einem Dolmetschereinsatz sind ebenso als Arbeitszeiten zu berechnen.

Mögliche Spesen und Aufwandsentschädigungen (zum Beispiel Fahrkarten oder Übernachtungs- und Verpflegungskosten) sind vom Kunden zu zahlen. Überstunden werden grundsätzlich mit einem Zuschlag von 50% abgerechnet. Eine angebrochene Stunde wird voll berechnet. Angebrochene Arbeitstage werden soweit grundsätzlich als volle Arbeitstage berechnet.

Leistungsumfang und Lieferungen

Wir bearbeiten Aufträge nach entsprechenden Auftragsvereinbarungen und unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Weitergehende Leistungen schulden wir dem Kunden damit nicht. Bei Auftragsstornierungen berechnen wird dem Kunden Ausfallhonorare von bis zu einhundert Prozent des jeweils vereinbarten Honorars.

Dolmetschereinsätze sind vom Kunden mindestens 48 Stunden vor dem geplanten Termin schriftlich zu stornieren. Nach Ablauf der Frist berechnen wir eine Gebühr von mindestens zwei Arbeitsstunden vom vereinbarten Honorar.

Wir  liefern laut AGB grundsätzlich eine Arbeitsübersetzung. Finale Übersetzungen benennen wir damit bei Lieferung erkennbar. Gewünschte Liefertermine teilt der Kunde immer schriftlich mit. Wir bestätigen diesen Termin schriftlich. Verspätete Lieferungen teilen wir schriftlich mit. Zur Sicherung der gelieferten Qualität ist eine verspätete Lieferung damit von bis zu 12 Stunden immer möglich.

Fällt ein Auftrag in den Bereich einer Eil- oder Expressbearbeitung, berechnen wir zusätzliche Kosten.  Dieses gilt entsprechend für alle Leistungen.

Wir übernehmen keine Haftungen, für unrichtige, falsche, unwahre oder unvollständige Informationen, Vorgaben oder Begriffe des Kunden.

Bei Express- oder Eilaufträgen wird Nutzung einer gleichlautenden Terminologie nicht sichergestellt, da unter Umständen verschiedene Mitarbeiter diesen Auftrag bearbeiten. Schadensersatzforderungen und Kürzungen der Rechnungen sind damit in solchen Fällen nicht möglich. Auf schriftlichen Wunsch erstellen wir dem Auftraggeber ein Glossar oder Terminologieliste. Eine Berechnung für zusätzlichen Aufwand ist möglich.

Vor einem Dolmetschereinsatz muss der Kunde den Veranstaltungsort und Termine zeitgerecht und schriftlich zu senden. Außerdem wird ein Verantwortlicher oder Ansprechpartner vor Ort benannt, der die Einweisung des Dolmetschers ermöglicht.
Zu Einarbeitungszwecken stellt der Kunde mindestens 48 Stunden vor dem Termin Unterlagen und Materialien zur Verfügung.

Unterlagen sind schriftlich oder elektronisch zu übersenden. Technik ist schriftlich zu bestellen. Die Bestätigung zum Einsatz und Lieferterminen erfolgt schriftlich durch uns. Dieses geschieht nach dem Stand des Projektes. Die Fristen sind damit unverbindlich.

Haftungen nach AGB

Wir übernehmen keine Haft für Schäden oder Nachteile, soweit diese durch äußere Einflussnahme oder Störung des Betriebes oder Betriebsablaufes, verursacht werden. Insbesondere gilt das damit für Schäden oder Nachteile durch höhere Gewalt.
Höhere Gewalt sind unabwendbare Ereignisse wie zum Beispiel Naturkatastrophen jeder Art, Unwetter, Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, aber auch Brand, Verkehrsunfälle, Geiselnahmen, Krieg, Unruhe, Bürgerkrieg, Revolution, Terrorismus, Sabotage, Streiks, sofern diese bei einem Dritten stattfinden.

Eine Haftung durch uns erfolgt damit nicht bei Maschinenschäden, unverschuldeten Übertragungsfehlern, Verbindungsfehlern, sonstigen Störungen und Abwesenheit von Mitarbeitern. In diesen Fällen können wir teilweise oder auch ganz von dem geschlossenen Vertrag zurücktreten. Zudem haften wir nicht für Schäden in der elektronischen Datenverarbeitung durch Trojaner, Spammail, Viren und vergleichbaren Schädigern. Die von uns eingesetzten und genutzten EDV-Einrichtungen und -anlagen werden regelmäßig geprüft, um solche Schädigungen zu vermeiden. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen weisen hier auf keine bestimmten Typen oder Marken hin.

Bei Lieferungen auf elektronischem Wege ist der Kunde für die Prüfung dieser Dateien soweit eigenverantwortlich. Hierdurch entstandene Schadensersatzansprüche werden damit nicht anerkannt. Die Übermittlung der fertiggestellten Leistungen erfolgt grundsätzlich elektronisch. Der Kunde kann einen alternativen Übermittlungsweg vorschlagen. Entstehen dadurch weitere Kosten muss der Kunde diese tragen. Die fertiggestellten oder zu einem Teilleistungen sind damit vom Kunden anzunehmen.

Bei Nichtannahme oder ein Ablehnung befindet sich der Kunde in Annahmeverzug. Dieses auch ohne Mahnung. Für die dadurch entstandenen oder noch entstehenden Schäden haftet der Kunde.

Kundenreklamationen

Eine Reklamation ist soweit gerechtfertigt, wenn die Ware oder Dienstleistung, einen Mangel aufweist. Das heißt damit, zugesicherte oder zu erwartende Eigenschaften, die dem Kunden nutzen könnten, fehlen. Diese Reklamation muss schriftlich und direkt nach der Lieferung erfolgen. Wir akzeptieren eine Reklamation nur innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung. Hierbei ist eine detaillierte Beschreibung des vermuteten Mangels mit anzugeben.

Nach einem Ablauf von 14 Tagen werden damit keine Mängel mehr anerkannt und Mängelrügen ausgeschlossen. Bei zeitgerechten und ordentlichen Mängelrügen steht es uns soweit damit zu, unsere Leistung mindestens zwei Mal nachzubessern. Die Leistung kann auch neu erbracht werden. Der Kunde bleibt damit zur Annahme der Leistung und Zahlung verpflichtet.

Nur erheblicher Zeitverzug, hinsichtlich der von uns zu erbringenden Leistung, berechtigt den Kunden zur Selbstvornahme der Leistung oder Rücktritt vom Vertrag. Dieses gilt, wenn der Kunde eine angemessen Nachfrist gesetzt hat und diese soweit nicht eingehalten wird. Diese Nachfrist muss hierbei erheblich überschritten sein.

Schäden nach den AGB

Wir haften soweit für keine Schäden, die durch Erfüllungsgehilfen oder Dritte entstehen. Eine Haftung wird bei leichter Fahrlässigkeit auf das Doppelte des Rechnungswertes der schädigenden Lieferung oder Leistung bis maximal € 5.000,- begrenzt. Bei einem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haften wir soweit maximal bis zu dem dreifachen des Rechnungswertes der schädigenden Lieferung oder Leistung oder maximal € 7.500,-.

Eine Schadensersatzpflicht gilt lediglich für typische und bei Abschluss des Vertrages vorhersehbare und direkte Schäden. Die Haftungsgrenzen verringern sich auf ein Viertel und falls der Kunde gegen entsprechende Schäden versichert ist. Der Kunde hat damit entsprechende Mitwirkungspflichten hinsichtlich der gelieferten Leistungen. Änderungen legen wir nur in den AGB fest.

Durch den Kunden sind gelieferte Leistungen auf soweit weitere Verwendbarkeit und Mängelfreiheit zu prüfen. Erst nach der Prüfung darf der Kunde die Leistungen weiter einsetzen. Wenn der Kunde seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkommt, haften wir damit nicht. Für den Fall einer weiteren Veröffentlichung oder eines Drucks hat der Kunde uns einen Korrekturabzug zukommen zu lassen. Abnahme und Genehmigung erfolgt nur durch uns.

Bei Veröffentlichung und Weiterverwendung der Leistung ohne unsere Freigabe, geht dieses zulasten des Kunden. Der Kunde haftet in diesem Fall vollumfänglich für Folgeschäden.

Zahlung nach den AGB

Zahlungsziele fixieren wir soweit schriftlich in Rechnungen. Es gilt grundsätzlich ein Zahlungsziel von 14 Tagen nach Lieferung. Aufrechnungen und Zurückhaltungen und Abzüge durch den Kunden sind damit ausgeschlossen. Zahlungspflichtig ist damit der beauftragende Kunde.

Rechnungen sind soweit sofort fällig, wenn der Kunde insolvent oder nicht zahlungswillig ist. Ein im Zahlungsverzug stehender Kunde ist damit verpflichtet, gelieferte Leistungen soweit wieder an uns zurückzuführen. Der Kunde darf dann auch keine weitere Verwendung der Leistungen vornehmen. Ist diese Leistung bereits weiter verwendet, ist diese damit zurück abzuwickeln. Bis zur Vollständigen Zahlung ist die Leistung auch nicht weiter verwertbar.

Bis zur vollständigen Begleichung der Forderungen bleibt die gelieferte Leistung damit unser Eigentum und wir erwerben soweit sofortiges Miteigentum, wenn diese Leistung mit anderen Leistungen oder Eigentum verbunden ist. Dies in der finanziellen Höhe unserer gelieferten Leistung.

Der Kunde stellt sicher, dass nicht die Rechte Dritter an den uns mitgeteilten und übermittelten und zur Verfügung gestellten Unterlagen, Informationen und Vorlagen oder anderen Gegenständen eine Weiterverwertung, Bearbeitung und Kopie oder Veröffentlichung einer Bearbeitung durch uns entgegenstehen und soweit diese Rechte beeinträchtigen oder einschränken. Die Haftung durch den Umgang mit diesen vom Kunden erhaltenen Daten übernimmt damit ausnahmslos der Kunde.

AGB Bohmann Übersetzungen

AGB | Bohmann Übersetzungen

Vertraulichkeiten und Nutzungsrechte

Wir versichern soweit vertraulichen Umgang mit Daten, die wir zur Bearbeitung eines Auftrages erhalten. Diese muss der Kunden auch beschreiben. Wir schützen alle Daten vor einem Zugriff Dritter in angemessener Form. Ab einer Gemeinfreiheit dieser Daten endet die vertrauliche Behandlung.

Wir gestatten soweit Verrichtungsgehilfen und Dritten, die wir zur Umsetzung des Auftrages und Erbringung der Leistung einsetzen, den Zugang zu diesen Daten. Diese sind zur vertraulichen Behandlung dieser Daten verpflichtet. Der Schutz endet frühestens nach fünf Jahren. Die Daten geben wir soweit nur mit größtmöglicher Sorgfalt und Vorsicht an die beschriebenen Personen weiter. Aufgrund möglicher externer Zugriffsmöglichkeiten gewährleisten wir hier damit keine absolute Vertraulichkeit.

Unsere Kunden gestatten uns ein einfaches und kein ausschließliches Nutzungsrecht hinsichtlich ihrer Marke. Hierbei kann es sich um Wort-, Bild- und Wortbildmarken handeln. Diese dürfen wir damit weltweit verwenden, im Rahmen einer Zusammenarbeitsanpreisung kopieren und vervielfältigen und in verschiedenen Medien ausstellen. Die Nutzung der jeweiligen Marke als Referenz ist damit soweit ausdrücklich erlaubt. Der Kunde hat schriftlich mitzuteilen, wenn diese Verwendung in dieser Form damit nicht gewünscht ist.

Die Vertraulichkeit hinsichtlich erbrachter Leistungen bleibt unberührt. Wir speichern und sichern Kundendaten in unserer Soft- und Hardware. Dieses geschieht im Sinne der rechtlichen Grundlage des BDSG in aktuell gültiger Fassung. Erfüllungsgehilfen dürfen soweit keine Daten verwenden, obwohl sie diese von uns erhalten. Dieses ist fristlos und gilt damit ohne zeitliche Einschränkung.

Zur Erbringung von Leistungen setzen wir Freiberufler und dritte Personen ein. Eine Beauftragung dieser freiberuflichen Mitarbeiter ist durch den Kunden nicht gestattet. Dieses gilt mindestens für den Zeitraum von 48 Monaten und soweit nach Erbringung der einzelnen Leistung. Eine Anstellung sowie Beschäftigung, soweit auch nur zeitweise, ist dem Kunden soweit damit nicht gestattet. Entsprechende Handlungen erfolgen damit nur mit schriftlicher Erlaubnis durch uns.

Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Erfüllungsort

Die gesetzlichen Vorgaben gelten nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland für alle Rechtsbeziehungen zwischen uns und den Kunden. Erfüllungsort ist die Freie und Hansestadt Hamburg oder der Ort der jeweiligen Geschäftsstelle.
Durch Nichtigkeit einer oder mehrerer Vorgaben und Bestimmungen der AGB verlieren die übrigen keine Gültigkeit. Gültigkeit erhält in diesem Fall soweit eine dem rechtlichen und wirtschaftlichen am nächsten kommende Bestimmung. Diese gilt auch direkt als vereinbart.

Maßgeblich für diese AGB ist soweit die deutsche Fassung. Sämtliche Inhalte können wir jederzeit anpassen und verändern oder aufheben. Mögliche Änderungen sind  soweit auf der Homepage zu lesen. Eine Benachrichtigung zu Änderungen und weiteren Anpassungen erfolgt damit nicht. Bohmann Übersetzungen – AGB